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Info:
Welche Relevanz hat deutschsprachiger Punkrock 2010? Vollkommen egal. Pascow machen genau dort weiter, wo sie vor knapp 3 Jahren mit „Nächster Halt gefliester Boden“ aufgehört haben und legen wieder eine Schippe drauf. Der Sound ist besser, die Songs eigenständiger und die Texte direkter. Aufgenommen und produziert wurde das Album in den heiligen Hallen des Tonstudios 45 unter der Regie von Kurt Ebelhäuser. Man könnte sagen, die Platte klingt zu 100% nach Pascow, nur besser…Textlich kommt die Band ein weiteres Mal ohne Zynismus aus, nennt Dinge beim Namen und der Anteil kryptischer Formeln fällt deutlich geringer aus. Die Songs selbst stecken voller Spielfreude, Liebe zum Detail und lassen sich so gar nicht mehr mit den anderen Akteuren des Genres vergleichen. Gewollt oder ungewollt. Mit „Alles Muss Kaputt Sein!“ beantworten Pascow dann doch noch die Frage, welche Relevanz deutschsprachiger Punkrock 2010 haben kann. Das bis dato stärkste Album.
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